100 Kalenderblätter. Durchs erste Jahresdrittel mit Gedichten und Fotografiken
100 Kalenderblätter begleitet die ersten hundert Tage des Jahres mit einem täglichen Spiel zwischen Gedicht und Fotografie – mal leise, mal widersprüchlich, mal heiter, mal nachdenklich, mal auch voller Zorn. Jedes Kalenderblatt ist ein Resonanzraum: ein Bild, ein Text, ein Moment.
Die Fotografiken bewegen sich zwischen Dokument und Abstraktion, zwischen Alltagsbeobachtung und Verfremdung. Die Gedichte reagieren darauf, widersprechen manchmal, ergänzen oder öffnen neue Lesarten. So entsteht ein Dialog aus Wort und Bild – über Zeit, Wahrnehmung, Vergänglichkeit und die kleinen Verschiebungen im eigenen Blick auf die Welt.
100 Kalenderblätter ist kein Kalender, sondern ein künstlerisches Tagebuch. Es richtet sich an Menschen, die sich für Poesie, Fotografie und visuelle Experimente interessieren – und an alle, die Lust haben, den Beginn eines Jahres nicht nur zu organisieren, sondern bewusst zu erleben: Blatt für Blatt, Tag für Tag, als poetische Spur durch das erste Drittel des Jahres.
Mein Plan ist es, im Sommer/Herbst daraus einen Bild-Text-Band entstehen zu lassen.