23.01.2026

Suchend nach dem
Platz am Meer, wo
Freiheit wohnt,
irren wir durchs
hohe Dünengras.
–
Sonne küsst Wolken
wach, fern, am
Himmel, unerreichbar,
in diesen Tagen,
die uns noch gegeben sind.
–
Doch dieses Ziel hab
ich nicht mehr. Nur
den Wellen will ich lauschen,
diesen Himmel schau‘n
und mir zu Eigen machen,
innerlich, in diesem Land,
wo ich gestrandet bin.

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